Notvorräte für 10 Tage zulegen

21. August 2016 in allen Medien

 

DIE WELT:

Bevölkerung soll Lebensmittel-Vorräte für zehn Tage anlegen

Für den Fall einer Terrorattacke oder Katastrophe arbeitet die Regierung an einem Konzept zur zivilen Verteidigung. Es enthält auch konkrete Vorschläge für jeden Bürger über die anzulegenden Vorräte.

Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges will die Bundesregierung die Bevölkerung wieder zum Anlegen von Vorräten animieren. Die Bürger sollten sich nach den Vorstellungen des Kabinetts im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen zu können, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“.

„Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“, heiße es laut dem Bericht in einem Konzept für die zivile Verteidigung, das die Regierung am Mittwoch beschließen wolle. Die Menschen sollten im Notfall zum Selbstschutz fähig sein, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen, um die Versorgung sicherzustellen.

Dabei enthält der Plan aus dem Bundesinnenministerium offenbar auch konkrete Vorgaben für die Menge der anzulegenden Vorräte. So solle jeder Einwohner des Landes „für einen Zeitraum von fünf Tagen je zwei Liter Wasser pro Person und Tag in nicht gesundheitsschädlicher Qualität vorhalten“.

Warme Decken, Kerzen und Bargeld

Erste Details aus dem Zivilschutzkonzept wurden bereits Anfang August öffentlich. Damals hieß es unter anderem, die Regierung empfehle, eine Hausapotheke sowie unter anderem warme Decken, Kerzen, geladene Akkus und Bargeldreserven bereitzuhalten.

Die Festlegung einer neuen Strategie zur zivilen Verteidigung war 2012 vom Haushaltsausschuss des Bundestages in Auftrag gegeben worden. Es wäre das erste Mal seit dem Ende der Konfrontation zwischen Ost und West im Jahr 1989, dass ein solches Konzept in Kraft tritt.

In dem 69 Seiten langen Papier heiße es, „dass ein Angriff auf das Territorium Deutschlands, der eine konventionelle Landesverteidigung erfordert, unwahrscheinlich“ sei. Dennoch sei es nötig, „sich trotzdem auf eine solche, für die Zukunft nicht grundsätzlich auszuschließende existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten„.  QUELLTEXT


SPIEGEL ONLINE


Katastrophenfall:
Bundesregierung will Bevölkerung zu Hamste
rräte anzulegen.

Die Bevölkerung soll sich bei Angriffen oder Katastrophen selbst mit Essen und Wasser versorgen können. QUELLTEXT

 


N-TV

Erstmals seit dem Kalten KriegBürger sollen Vorräte für zehn Tage anlegen

Die Bundesregierung plant einem Bericht zufolge ein neues Konzept zur zivilen Verteidigung. Erstmals seit 1989 soll die Bevölkerung animiert werden, Vorräte an Lebensmitteln anzulegen. Hintergrund ist die Möglichkeit eines bewaffneten Angriffs auf Deutschland. Quelltext


 

Süddeutsche Zeitung

Bürger sollen Nahrungsvorräte für den Ernstfall anlegen

Die Bundesregierung plant einem Bericht zufolge ein neues Konzept zur zivilen Verteidigung. Erstmals seit 1989 soll die Bevölkerung animiert werden, Vorräte an Lebensmitteln anzulegen. Hintergrund ist die Möglichkeit eines bewaffneten Angriffs auf Deutschland. Quelltext


 

Deutsche Wirtschafts-Nachrichten

Bundesregierung: Bürger sollen Lebensmittel und Bargeld bunkern

Die Bundesregierung fordert die Bürger auf, einen Lebensmittelvorrat für zehn Tage anzulegen. Dies soll für den Krisen-Fall dienen, von dem man nicht weiß, ob es sich um den Ausbruch eines Krieges oder einen Finanz-Crash handelt. Die Bundesregierung sorgt sich auch um die eigene Sicherheit.


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Durchbruch: Heeresjuristin enttarnt „Massenmigration als Waffe“

Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt antwortet die Transgender-Juristin Monika Donner der NZZ und spricht über die langjährige Planung der Masseneinwanderung und die entscheidende Rolle der „Lügenpresse“.

Die Presse lügt

Dem Gespräch vorausgegangen war ein Artikel der Österreich-Ausgabe der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ), welche die Juristin im österreichischen Verteidigungsministerium als „Verschwörungstheoretikerin“ und „PR-Coup für die rechtsextreme Szene“ bezeichnete. Grund für den Artikel war ein älteres Gespräch, in der Donner die öffentlichen Pläne der Vereinigten Staaten analysierte, die einen Austausch der europäischen Völker zum Ziel haben. Auch wenn diverse Massenmedien hier von „Verschwörungstheorie“ sprechen, besteht für Donner ob der Offenkundigkeit dieser systematisch umgesetzten Maßnahmen kein Grund, überhaupt noch von „Verschwörung“ zu reden. Auch das Scheinargument, „die Rechten“ würden sie ausnutzen, um „rechtsextreme Positionen“ unter dem „Deckmantel“ ihrer sexuellen Orientierung zu verbreiten, entlarvt Donner als Totschlagargument der Mainstream-Meinungsmache. Durch gezieltes Weglassen, Verdrehen und Lügen, so Vogt, würden die zurecht als „Lügenpresse“ bezeichneten Massenmedien gezielt ein falsches Bild über Kritiker des Status quo erzeugen. Für Donner ein klares Beispiel für Propaganda – durch die Emotionalisierung der Debatte und das unwissenschaftliche Vorgehen.

Migration als Waffe

Zentrales Thema des Gesprächs ist die Destabilisierungspolitik der Vereinigten Staaten, die seit hunderten Jahren versucht Zentraleuropa und Russland auseinanderzudividieren. Insbesondere die Spaltung einer Zusammenarbeit von Russland und Deutschland, als zentrale und potentiell stärkste Nation im Kern Europas, sei das Ziel dieser Politik, betont Donner. Teil dieser geostrategischen Vorgehensweise sei es auch „strategisch konstruierte Massenmigration als Waffe“ zu nutzen, zitiert Donner die Havard-Professorin Kelly Greenhill. Auch die Aussagen von Thomas Barnett, dem vs-amerikanischen Militärstrategen, belegen für Monika Donner klar, dass Amerikanisierung und Globalisierung Synonyme sind. Auch ist es für Barnett zielführend, Europa jährlich mit „1,5 Millionen Ausländern“ zu fluten, um den Stand der Bevölkerungszahl zu erhalten. Pläne, die ihre Wurzeln im Denken Hootons, Kaufmanns, Morgenthaus und Kalergis haben, welche die Schaffung einer identitätslosen Mischbevölkerung in Europa als Ausgangspunkt für eine leichtere Kontrollierbarkeit dieser Masse sehen. Auch die UNO – so Vogt – spreche offen von der „replacement migation“, also der Ersetzungsmigration.

ZUM INTERVIEW


 

Weiter bin ich im Besitz einer PDF welche an alle Islamischen Führer verschickt worden sei…. ein Aufruf anzugreifen… Die PDF habe ich zur Kenntnis an einen Regierungsbeamten  weitergeleitet.

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