Drei Stosskeile / weisse Tauben

Drei Heereszüge

Conrad Adenauer 1. Auflage (jeweils Deutungen schwarz aus Originalseite)
http://www.schauungen.de/wiki/index.php?title=Alois_Irlmaier

Ueber Nacht gehts los

Bekannt ist der Ausspruch Irlmeiers, daß die Zukunft für unser Vaterland keineswegs rosig herschaut. Als ich ihn fragte: „Wie gehts weiter mit uns?“ wurde er sehr ernst. „Nix Schöns kann i Dir net sagen“, meinte er, Nur ungern beschrieb er sein Gesicht, aber so plastisch, als rolle alles vor seine Augen ab. Hören wir:

„Zuerst wird der dritte Hochgestellte umgebracht (Ghandi und Graf Bernadotte fielen bereits Mordanschlägen zum Opfer).
Dann gehts über Nacht los. Es geht in drei großen Linien westwärts. (Er zeichnete auf ein Blatt Papier drei Pfeile.) Der unterste Heerwurm kommt über den Wald daher (deckt sich mit der Prophezeiung des Mühlhiasl!), zieht sich dann aber nordwestlich der Donau, um in gleicher Richtung wie die zwei anderen Heeressäulen dem Rhein zuzustreben. Es geht sehr rasch.“ Das Hauptquartier beschrieb Irlmeier haargenau, nannte sogar den Namen und zeichnete den ungefähren Punkt auf. Er sagte: „Dort ist eine Kirche, in der der Altar nicht nach Osten, sondern nach Norden zeigt.“

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Auch hier wird  nicht erwähnt, dass es sich um Russen handelt.  Nichts deutet in den Texten darauf hin, dass es sich bei den drei Stosskeilen tatsächlich um die Russen handelt.

Atombomben aufs Hauptquartier

Dann steigen so viel Tauben (US-Dronen, denn an anderer Stelle steht von unbemannt) aus dem Sand (Afrika?) auf, daß ich sie nicht zählen kann. Die fliegen über uns weg, brauchst aber koa Angst haben, bei uns werfens nix runter. Aber dort, wo ’s Hauptquartier ist, schmeißens des schwarze Kastl runter, na is alles hin. Dann fliegens nach Norden. In der Mitte steht ein Fleck, da lebt gar nix mehr, koa Mensch, koa Viech, koa Gras. Sie fliegen ganz nauf, wo die dritte Heeresmasse reinkommen is, und schneiden alles ab. Dann werns alle umbracht, hoam kommt koaner mehr von de drei Heereszüge. Da seh ich aber oan daherfliegen von Osten, der schmeißt was in das große Wasser, na geschieht was Merkwürdiges. Da hebt sich das Wasser wie ein einziges Stück turmhoch und fällt wieder runter, dann werd alles überschwemmt. Es gibt ein Erdbeben und de groß Insel werd zur Hälfte untergehen. Die ganz Sach werd net lang dauern, i siech drei Strich – drei Tag, drei Wochen, drei Monat, i woaß net genau, aber lang dauerts net!“

Da kimmt keiner her

Als ich sagte, „O mei, Irlmeier, da is gfehlt, wenn de Rotjankerl kommen, die schneiden uns alle die Gurgel ab“, da meinte er beruhigend: „Da brauchst gar koa Angst haben, Dir passiert gar nix, (der müsste also noch leben?) überhaupts wir da herinnen, vom Watzmann bis zum Wendelstoa, uns gschieht nichts, weil uns d’ Mutter Gottes von Altötting schützt, da kimmt keiner her, das ist wahr, das darfst mir glauben, was ich Dir sag, das woaß i ganz gwiß. Aber wo anderscht, da schaugts schiach aus, das mag i Dir gar net erzählen.“


 Die drei Stoßkeile / weisse Tauben

Conrad Adenauer 3. Auflage /
http://www.schauungen.de/wiki/index.php?title=Alois_Irlmaier

Anfangen tut der vom Sonnenaufgang. Er kommt schnell daher. Die Bauern sitzen beim Kartenspielen im Wirtshaus, da schauen die fremden Soldaten bei den Fenstern und Türen herein. Ganz schwarz kommt eine Heersäule herein von Osten(2015 im Osten, Natoaussengrenze, stehen zur Zeit die US Truppen) es geht aber alles sehr schnell. Einen Dreier seh‘ ich, weiß aber nicht, sind’s drei Tag oder drei Wochen.

UPDATE 26.03.2016: (hier steht nichts von Russen – die Russensoldaten sind auch nicht Schwarz. Die Einzigen “schwarzen” sind die vermummten IS bzw. Linksradikale. FOCUS 25.03.2016 / Herrmann warnt vor “Frontalangriff des islamistischen Terrors

„I sich drei Strich,
Drei Tog, drei Wocha:
Denn länger daurt’s net…“

„I hab scho gsagt, dass‘ net vui schöns i‘. Es kimmt no vui schwaars über unser Land, aber ned bloss das, über unsere ganze Welt. A dritter grosser Krieag is ziemli sicher, aber i woas net, wann er kimmt; aber des oane is ganz gwiess, dass er net lang dauert – Ich siech an Dreier…. es konna bloss drei Tag sei, es könna aa drei Wocha sei, es könna au drei Monat sei. Aber länger dauert er gwiess net. Und des ist des guade, dass er so gschwind vorbeigeht“ (Quelle Buch)

Alle gehen hier vom Russen aus… doch eigentlich sagt er das nicht direkt. In dem Gebiet (Polen) wo der erste Stosskeil herkommt stehen zur Zeit Natotruppen. Auch in der Ukraine. Die weissen Tauben, das wissen wir, sind die Drohnen der US die in der saudischen Wüste stationiert sind.

Es gibt aber noch ein Logo zum Sonnenaufgang.

„the rising Sun“….Obamas Logo:

rising-sun

Randbemerkung: Interssanterweise wird Amerika in den Sehungen nicht erwähnt… als hätte man diesen Kontinent absichtlich aus den Texten „entfernt“… Diese Prophezeiung von Irlmaier ging bis in die Regierungsetagen von Deutschland und Amerika. Verschwanden dann und kamen urplötzlich,  jetzt wieder in die Bücherregale… etwa auch „revidiert“? Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben…nicht wahr?  Haben die Medien schon damals wirklich geschrieben was der Alois sagte? Liessen sie „den Sonnaufaufgang“ unverändert da damals noch keiner wusste, was es damit auf sich haben könnte? Beobachten wir weiter…

Von der Goldenen Stadt (müsste Prag sein) geht es aus. Der erste Wurm geht vom blauen Wasser nordwestlich bis an die Schweizer Grenz. Bis Regensburg steht keine Brücke mehr über die Donau, südlich vom blauen Wasser kommen sie nicht. Der zweite Stoß kommt über Sachsen westwärts gegen das Ruhrgebiet zu, genau wie der dritte Heerwurm, der von Nordosten westwärts geht über Berlin. Ich sehe die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der nun die weißen Tauben heranfliegen, eine sehr große Zahl vom Sand herauf.

„Und i siech weiter viele grosse Vögel; die oan kemma von Osten her und die andern vom Süden. Sie fliagn über uns (Südostbayern) weg. Und da, wo’s was fallen lassen, da wirds schlimm. Es san bloss so kloane Kastln.“ Irlmaier beschrieb mit den Händern die Grösse der „Kastl“. „Aber sie san recht gfährli. Es scheint mir, dass da nimmer vui lebt, wo so a Kastl niederfällt. Aber da bei uns im Saurüssel passiert nix. Mier ham Glück“

Und dann regnet es einen gelben Staub in einer Linie. Die Goldene Stadt wird vernichtet, da fangt es an. Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht. Eine klare Nacht wird es sein, wenn sie zu werfen anfangen. Die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen. sind schon tot. Dort, wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein Vieh, kein Gras, das wird welk und schwarz. Die Häuser stehen noch. Was das ist, weiß ich nicht und kann es nicht sagen. Es ist ein langer Strich. Wer darüber geht stirbt. Dir herüben sind, können nicht hinüber und die drenteren können nicht herüber, dann bricht bei den Heersäulen herüben alles zusammen. Sie müssen alle nach Norden. Was sie bei sich haben, schmeißen sie alles weg. Zurück kommt keiner mehr.

Blaue Bilder:
http://kath-zdw.ch/maria/vergleichb.offenbarungen.html#Irlmaier


09.03.2016 Und was findet sich dazu in den Medien?

Umzug nach Stetten: Die Panzer sind auf dem Heuberg angekommen

Aufgrund des Stationierungskonzepts „Donauschiene“ wurde gestern der Umzug des Artilleriebataillons 295 von Immendingen nach Stetten a. k. M. eingeläutet. Viele Passanten sahen sich das Spektakel der Fahrzeugmärsche mit gepanzerten Rad- und Kettenfahrzeugen an. Weiterlesen Südkurier