Sonstige Aussagen:

Was die Caritasschwester Maria Luise Bender von Alois Irlmaier, dem Hellseher aus Freilassung, in den 50-er Jahren erfuhr: Schwester Maria Luise absolvierte Autofahrstunden bei ihrem Fahrlehrer, der im Nachbarhaus von Alois Irlmaier wohnte. Eines Abends kam Irlmaier auf sie zu mit den Worten: „Mädchen, du erlebst die grosse Umwälzung, die kommen wird!“ Irlmaier sprach alle mit „Du“ an, obschon die heute 89-jährige Schwester damals um 50 war. Er sagte:
1. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie! 2. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor. 3. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie. 4. Alsdann kommt eine grosse Zahl fremder Leute ins Land. 5. Es herrscht eine grosse Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert. 6. Bald darauf folgt die Revolution. 7. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.
Pater Norbert Backmund ergänzt die Prophezeiung, nach den ihm mündlich mitgeteilten Äußerungen Irlmaiers: „Über die Donau geht der Feind nicht, sondern biegt nach Nordwesten ab, im Naabtal in der Oberpfalz sieht Irlmaier das Hauptquartier. Die Stadt Landau an der Isar leidet schwer durch eine verirrte Bombe.“
„Durch eine Naturkatastrophe oder etwas ähnliches, ziehen die Russen plötzlich nach Norden.“ „Um Köln entbrennt die letzte Schlacht.“ „Wie lange alles dauert? Ich sehe drei Striche. Ob das drei Tage, drei Wochen oder drei Monate sind, weiß ich nicht.“ Ich sehe drei Neuner, der dritte Neuner bringt den Frieden.“ „Wenn alles vorbei ist, ist ein Teil der Bevölkerung dahin…mehr als in den beiden Weltkriegen.“ „Nach diesen Ereignissen kommt eine lange, glückliche Zeit. Wer’s erlebt, dem geht’s gut. Aber anfangen müssen die Leut wieder da, wo ihre Ur-Urgroßväter angefangen haben.“
„Ich sehe deutlich einen Dreier, aber ob es drei Tag‘, drei Wochen oder drei Monate sind, weiß ich nicht. Am Rhein sehe ich einen Halbmond, der alles verschlingen will. Die Hörner der Sichel wollen sich schließen. Was das bedeutet, weiß ich nicht.“
„Die Russen müssen nach Norden, weil die Natur eingreift.“
„… ein gewaltiges Erdbeben, das mit einem Vulkanausbruch in der Nordsee im Zusammenhang stand.“
„Von K. aus fliegen die Feuerzungen unermeßlich weit nach Nordwesten, nach Westen und nach Süden. Ich sehe sie wie Kometenschweife. Wir haben aber nichts zu fürchten. Nur einmal geht eine Zunge zu kurz, und dann brennt eine kleine Stadt ab, die ist aber nördlich vom Saurüssel.“
„Südostbayern (der Saurüssel) wird beschützt, da breitet die >liebe Frau von Altötting< ihren Mantel drüber … Das Alpenland wird von Norden und Süden ein wenig hineingezogen. Aber im Osten des Landes ist Ruhe.« Lediglich von Landau an der Isar meinte er, daß es durch eine verirrte Bombe oder Rakete zu leiden haben werde. Um Landau ist angeblich »weitum alles gelb und vernichtet.“
„Die Münchener brauchen keine Angst haben, unruhig wird’s schon sein, aber es passiert nicht viel. Und schnell geht’s vorüber. Glauben tun’s mir viele nicht, ich weiß es auch nicht, was der Herrgott tut, aber was ich sehe, das darf ich sagen, ohne daß ich ein Prophet sein will. Schließlich stehn wir alle in Gottes Hand. Aber wer ans Kreuz nicht glaubt, den wird’s zermalmen.“
„Unsere jungen Leute müssen noch einrücken, Freiwillige werden noch in die Kämpfe verwickelt, die andern müssen fort zur Besatzung und werden drei Sommer dort bleiben, bis sie wieder heimkommen. Dann ist Frieden, und ich sehe die Christbäume brennen …“
„In Deutschland, muß noch alles zum Militär, die jungen Leute werden noch Soldaten. Sie werden aber nicht mehr kämpfen müssen, sondern als Besatzer da bleiben oder verwendet werden. Durch eine Naturkatastrophe oder etwas ähnliches ziehen die Russen plötzlich nach Norden. Um Köln entbrennt die letzte Schlacht. Nach dem Sieg wird ein Kaiser vom fliehenden Papst gekrönt, und dann kommt der Friede.“
„Das kann ich nur aus den Zeichen ablesen. Auf den Gipfeln der Berge liegt Schnee. Es ist trüb und regnerisch und Schnee durcheinander. Herunten ist es aper. Gelb schaut es her. Der Krieg in Korea ist längst aus. Während des Krieges kommt die große Finsternis, die 72 Stunden dauert.