Offenbarung an Marie Julie Jahenny 1850 1941

Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/vergleichb.offenbarungen.html

La Fraudais, France 50 Jahre nahrungslos

Mystikerin Stigmatisierte

3tägige Finsternis;
Licht nur durch geweihte Kerzen

Es wird eine dreitägige Finsternis in der Natur eintreten; während dreier Nächte und zweier Tage wird eine ununterbrochene Nacht sein.
Die geweihten Kerzen von Wachs werden allein noch Licht spenden. Eine einzige Kerze wird für drei Tage reichen.

Die Blitze werden in eure Wohnungen eindringen, aber sie werden das Licht der geweihten Kerzen nicht auslöschen, weder der Wind noch der Sturm noch die Erdbeben werden sie auslöschen.

Dämonen werden in Häusern Gottloser sichtbar und hörbar

In den Häusern der Gottlosen und der Gotteslästerer werden die Bösen Geister in den abscheulichsten Gestalten erscheinen. Sie werden in den Lüften die schrecklichsten Gotteslästerungen hören lassen.

 

Blutrote Wolken mit Blitzen, Erderschütterungen durch Druckwellen

Wolken, rot wie blut, werden am Himmel vorüberziehen; das Krachen des Donners wird die Erde erschüttern, unheilbringende Blitze werden die Straßen durchzucken und dies zu einer Zeit, zu der sie sonst nie vorkommen.

Tiefgehende Erdbeben, Überschwemmungen von Meeresgebieten

Die Erde wird bis in ihre Grundfeste erschüttert werden. Das Meer wird schäumende Wogen über das Festland schleudern  

Die große Drangsal der apokalyptischen Zeiten

Übersetzung des französischen Buches Teil I von Michel Servant.
(von Seite 316 bis 317)

Natürliche und übernatürliche Heilmittel offenbart an Mary Julie Jehanny von unserem Herrn und der HL. Jungfrau.

Katastrophen, die die Welt bedrohen, jene, die mit einer Revolution beginnen werden.

1. Die drei Tage der Finsternis (27.5.1880)
Nur die gesegneten Kerzen werden brennen. Eine dieser Kerzen wird genug sein für jedes Haus während dieser drei Tage der Dunkelheit. Sie werden nicht leuchten in den Häusern von Ungläubigen und Gotteslästerern.
2. Tödliche Plagen
Der einzige Weg sich selbst zu schützen wird dieser sein:
Ein kleines Stückchen sehr feines Papier herunterzuschlucken, auf dem geschrieben steht:
„O Jesus, Besieger des Todes rette uns oder Ave Krux“

3. Für die Tiere
Eine gesegnete Medaille des HL. Benedikt soll ihnen am Hals festgebunden werden.
Die HL. Jungfrau hat alle gewarnt und gesagt, wir sollen alle eine Medaille des HL. Benedikt tragen. Unsere Frau von den Rosen (Maria Hilfe der Mütter)

4. Während der Periode der großen Katastrophen
Erdbeben, Kriege, Fluten usw.
Sprecht und wiederholt das folgende Gebet zum HL: Kreuz:
Ich preise, ich bete Dich an, ich umarme Dich, O anbetungswürdiges Kreuz meines Retters, beschütze uns, wache über uns. So sehr hat Jesus dich geliebt, dass ich dich liebe nach seinem Vorbild, wegen seines HL. Bildes, beruhige meine Angst und lasse mich nur Frieden und Vertrauen fühlen.

5. Große Stürme
Ihr werdet folgendes Gebet zum Kreuz sprechen und wiederholen, das uns vom Herrn offenbart wurde:
O Kreuz meine einzige Hoffnung – et verbum caro factum est – O Jesus, Besieger des Todes rette uns.

6. Kriege und Revolutionen Unser Herr offenbarte es während einer Ekstase:
Um alle Angst und Schrecken zu zerstreuen, befestige eine Medaille oder eine gesegnetes Bild der Unbefleckten Jungfrau Maria auf deiner Stirne. Dein Geist wird dann friedvoll sein. Dein Herz dann keine Angst haben vor dem Terror der Menschen. Dein Geist wird den Effekt meiner großen Gerechtigkeit nicht fühlen.

7. Unbekannte Krankheiten (erhalten während einer Ekstase)
Eine Medaille meines göttlichen Herzens, eine Medaille, die mein anbetungswürdiges Kreuz trägt. Gebe beide Medaillen in ein Glas Wasser. Du wirst jetzt das Wasser trinken, was jetzt doppelt gesegnet und gereinigt wurde. Gib einen Tropfen dieses Wassers in deine Speise. Ein Tropfen wird genug sein, um nicht nur die Plage zu eliminieren, sondern auch die Geißelung meiner Gerechtigkeit (Die wundertätige Medaille trägt in sich schon die Kondition.) Du sollst einen Tropfen dieses Wassers den armen Seelen schenken, die schon unter der Geißel der unbekannten Krankheiten, jene, die das Herz angreifen, den Geist und das Wort.

8. Verschiedene Krankheiten
Zu benutzen in einer Infusion. Ich lese hier Wort des HL. Johannes ( Üpericum perforatum)
Ganz besonders für sehr schlechte Zustände und Schmerzen in Brust und intensive Kopfschmerzen.
Der Weißdorn (Krataegus exicanta)
Zu benutzen in Fällen von Tollwut (das wird häufig vorkommen und sehr ausgedehnt sein)
Rechnet damit, dass ihr es benutzen sollt nach den Angaben der Heiligsten Jungfrau.

Für unbekanntes Fieber: Das demütige Veilchen wird sehr effektiv sein. (Odorata viola)
Der Duft und die Tugend der Demut.

9. Epidemien – Botschaften vom 14.5.1880
Der Herr hat dem HL. Benedikt die Macht gegeben diese große Katastrophe zu beenden.
Eine glühende Prozession mit seinem Bilde ohne Angst und ohne Furcht kann diese Katastrophe beenden.

10. Irdisches und himmlisches Feuer – Eine Botschaft vom 23.2.1938
Das Heiligste Herz Jesu sagt: „Die Hitze wird schrecklich sein. Wenn ihr das Kreuzzeichen mit Weihwasser macht, wird die Hitze nachlassen und die Funken werden davon fliegen.
Ihr müsst fünfmal mit Hingabe kleine Kreuze küssen…..
Kleine Kreuze die an den fünf Wunden des gekreuzigten Jesus auf einem heiligen Bild befestigt sind. Ein solcher Schutz wird von Vorteil sein für die Seelen armer Sünder, die meine Unbefleckte Mutter anrufen, Mutter des Heils und Zuflucht und Versöhnung der Sünder.

11. Beschützende Objekte – Die HL. Jungfrau sagt:
Habt immer beschützende Dinge in euerer Nähe, eure gesegneten Kerzen, euere Medaillen, eure Bilder und geheiligte Objekte, von denen all die Gnaden fließen.

Die heiligste Jungfrau sagt in einer Botschaft vom 15.4.1900:
„Meine kleinen Söhne, es ist der Glaube das Vertrauen ist das wertvollste von allen Gebeten und dasjenige, das mehr erreicht.

12 Zufluchtsorte – Offenbarung des göttlichen Herzens Jesu an Mary July
Meine lieben Söhne, es gibt 3 Zufluchtsorte (für die Zeit der Drangsale):
· Mein göttliches Herz
· Mein göttliches Kreuz
· Und meine geliebte unbefleckte Mutter
Die HL. Anna sagte dasselbe an Mary July am 26.7.1923:
Ihr werdet verschiedene Zufluchtsorte haben in der Zeit der Bestrafung.
Das HL. Kreuz, das anbetungswürdige göttliche Herz und das jungfräuliche Herz meiner unbefleckten Tochter.

13. Wie der weiße Weißdorn benutzt werden soll nach den Angaben unserer lieben Frau – Botschaft vom 5.8.1880:
Es wird eine schwere Krankheit geben, die menschliche Wissenschaft nicht lindern kann.
Diese Krankheit wird zuerst das Herz angreifen, danach den Geist und gleichzeitig die Zunge; sie wird schrecklich sein. Die Hitze, die damit einhergeht wird ein unerträgliches und so intensives alles verzehrendes Feuer sein, dass alle Glieder des Körpers rot anlaufen werden, ein grausames und unerträgliches Rot. Nach 7 Tagen, das ist die Inkubationszeit wird diese Krankheit, die als Same im Feld gesät worden ist, sich sehr schnell überall ausbreiten und mit großen Schritten fortschreiten.
Meine Söhne, es gibt nur eine Erlösung, die euch retten kann. Ihr kennt den weißen Hagedorn, der beinahe an jedem Zaun wächst. Die Blätter dieses Hagedorns, nicht seine Zweige, können den Fortschritt dieser Krankheit aufhalten.
Ihr werdet diese Blätter sammeln (nicht die Zweige) obwohl getrocknet, werden sie ihre Kraft behalten. Gebt sie in kochendes Wasser und lasst sie dann ungefähr 14 Minuten ruhen. Dabei deckt den Behälter so zu, dass der Dampf nicht entweichen kann. Am Anfang dieser Krankheit soll dieses Mittel dreimal täglich getrunken werden. Diese Krankheit veranlasst zu Sich-ständig-übergeben-müssen und zu Bewusstlosigkeit.
Wenn das Heilmittel zu spät genommen wird, werden die befallen Teile des Körpers schwarz anlaufen und in dem Schwarz wird eine Art Blässe und gelbe Punkte erscheinen.

Aussage Marie Julie Jahenny vom 7. November 1882

„Ich höre in der heiligen Flamme: ‚[…] Eine Versammlung von Kirchenvätern faßt Beschlüsse gegen den Vater des Weltalls. In die Hände der Regierung, von der der Heilige Vater abhängt, wird ein Schriftstück gelegt, das von Händen bearbeitet worden ist, die oft den Leib Christi berührt haben.’ Dieses Schriftstück enthält drei Dinge. Der Inhalt des ersten: Der Papst möge jenen eine größere Freiheit zugestehen, über die er mit seiner oberhirtlicher Autorität herrscht. Und des zweiten: ‚Wir sind versammelt’, werden sie erklären, ‚und sind der Meinung: wenn der sterbliche Oberhirte der Kirche einen Aufruf an den römischen Klerus richtet, um den Glauben in vermehrtem Maße zu erneuern; wenn man uns verpflichtet, eine Antwort zu geben; wenn man gegenüber den Mächten dieser Erde erklärt, es müsse Gehorsam und Unterwerfung herrschen: so werden wir kundtun, daß wir unsere Freiheit bewahren wollen. Wir betrachten uns als frei, der Meinung des Volkes gegenüber nichts anderes zu tun, als was wir schon jetzt tun, und wir werden alles tun.’ Ein bitterer, herzzerreißender Schmerz erwartet den Papst durch die Auflehnung und den Ungehorsam als Antwort auf seinen herzlichen Aufruf, Er wird diesen letzteren nicht mündlich, sondern schriftlich ergehen lassen. Die Stimme der Flamme erklärt weiter, daß der dritte Punkt das einfache Volk beängstigen werde. Diese Sache werde vom Klerus ausgehen, der nach Freiheit strebe. Vom Klerus Frankreichs, von Geistlichen Italiens, Belgiens und weiterer Völker, deren Namen Gott bekanntmachen werde. Die Lage des Volkes wird dadurch schlimmer werden und sein Zorn wird sich steigern. Diese Flamme sagt: ‚Ein Aufruf wird Bestürzung in den Herzen, in denen der Glaube herrscht, erregen. Man will die Einheit zwischen dem Heiligen und den Priestern der Erde brechen, sie vom Oberhaupt der Kirche trennen, damit ein jeder frei und ohne jede Überwachung sei. Vielen Orten des Zentrums wird ein Papier an die Mauern Gassen und der großen Alleen, wo das Volk sich bewegt, angeschlagen. Dieses Plakat erwähnt die Entzweiung und die Trennung zwischen den Aposteln Gottes und dem Papst. Das Volk wird zugleich eingeladen, der so schuldhaften Autorität dieser Zeit zuzustimmen und sie zu unterstützen.“

Verbürgter Text, ohne Unterschrift und Datum aus den Jahren vor 1938

„[…] Ich werde über die sündige Welt in einem großen Donnergrollen während einer kalten Winternacht kommen. Ein heißer Wind wird diesem Sturm vorangehen, und schwere Hagelkörner werden auf die Erde fallen. Aus einer feuerroten Wolke werden verheerende Blitze zucken und alles entflammen und zu Asche werden lassen. Die Luft wird sich füllen mit giftigen Gasen und tödlichen Dämpfen, die wie Zyklone die Werke der Kühnheit, des Größenwahns und des Machtwillens der ‚Stadt der Nacht’ zerstören werden. Das Menschengeschlecht wird erkennen müssen, daß sich über ihm ein Wille befindet, der die kühnen Pläne seines Machtstrebens wie Kartenhäuser zusammenfallen lassen kann. […] Wenn während einer klaren Winternacht der Donner grollt, daß die Berge erzittern, dann schließt eure Türen und Fenster… Eure Augen sollen das schreckliche Ereignis nicht mit neugierigen Blicken entweihen… Versammelt euch zum Gebet vor dem Kreuz. Stellt euch unter den Schutz meiner allerheiligsten Mutter… Laßt in euch keinen Zweifel aufkommen über euer Heil. Je größer das Vertrauen ist, um so unangreifbarer ist der Wall, mit dem ich euch umgeben will. Zündet gesegnete Kerzen an, betet den Rosenkranz! Harret aus während drei Tagen und zwei Nächten! In der folgenden Nacht wird der Schrecken sich beruhigen. Nach der fürchterlichen, langen Dunkelheit wird zu Beginn des Tages die Sonne in ihrem vollen Licht und ihrer Wärme sich wieder zeigen. Es wird eine große Verwüstung sein. Ich, euer Gott, werde alles geläutert haben. Die Überlebenden sollen die allerheiligste Dreifaltigkeit für den ihnen gewährten Schutz lobpreisen. Mein Reich des Friedens wird herrlich werden und mein Name wird von Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang gepriesen und angerufen werden. […] Wenn ihr ein Nordlicht aufscheinen seht, so wisset, daß dies das Zeichen eines baldigen Krieges ist. Wenn das Licht wieder sichtbar wird, wird meine Mutter aufrecht vor der untergehenden Sonne stehen, um den Guten anzukündigen, daß die Zeit da ist. Die Bösen werden ein fürchterliches Tier sehen und erschreckt und verzweifelt aufschreien, doch zu spät! Ich werde viele, viele Seelen retten. […] Wenn die Welt sich in Sicherheit glauben wird, werde ich kommen wie ein Dieb in der Nacht… Wie der Blitz bin ich da! […]“

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