Birger Claesson

Quelle: Johannes in Parsimony 53379 am 24. November 2001 um 23:38:

 

Übersetzung von Franke43:

„Gottes Warnungen für Schweden

 

Am 12. Dezember 1950 bekam Birger Claesson eine Offenbarung von Gott. Es war kein Traum, sondern im vollen Wachzustand empfing er eine Offenbarung, die 4 Stunden dauerte. Er sah schwedische Städte, die bombardiert und ausgelöscht wurden. Und er schrieb darüber im Buch ‚Gericht über Schweden’. Den 16. September 1951 empfing er eine neue Offenbarung. Diesmal handelte es vom nördlichsten Landesteil und der umfangreichen Spionage dort. Darüber schrieb er im Buch ‚Schwedens Schicksalsstunde’.

Nach Anton Johanssons Offenbarung (in der Nacht vom 13. zum 14. November 1907) sollte es zwischen Schweden und Rußland Krieg geben. Aber weil viele Christen bei Gott um Gnade für Schweden gebetet hatten, hat Gott dieses Urteil aufgeschoben, und es ist noch nicht eingetreten. Aber vor ein paar Jahren floh der General Sejna aus der Tschechoslowakei in die USA. Er er­klärte in einer Befragung, daß er zusammen mit anderen Ostblockgenerälen einen Angriff auf Schweden 1953 geplant hatte. Aber im gleichen Jahr starb Stalin, bevor er seine Pläne ausfüh­ren konnte.

Aber die Tatsache, daß Gott uns als Antwort auf die Gebete über 40 Jahre vom Krieg verschont hat, bedeutet noch nicht, daß die Kriegsgefahr beseitigt ist. Falls in Schweden Krieg ausbricht, dann bedeutet das nicht, daß die schwedische Landesverteidigung zu schwach ist, sondern daß Gott die Sünden und die Gottlosigkeit der Bevölkerung nicht toleriert. Die einzige friedenser­haltende Verteidigung, die Schweden hat, sind die Christen, die die ganze Zeit zu Gott für Schweden beten.

Weil die Leute nicht glauben und auf Gottes Warnungen hören wollen, sind sie unwissend und unvorbereitet auf das, was kommt. Wenn es keine Rettung gegeben hätte, wäre es sinnlos gewe­sen zu warnen. Aber Gott schickt uns seine Warnungen zu unserer Rettung. Leider scheuen die Menschen die Rettung mehr als die wirkliche Gefahr, und sie wollen sich nicht warnen lassen. Vom Teufel, vor dem die Leute eigentlich Angst haben sollten, trauen sie sich sprechen und nen­nen in täglich oft beim Namen [Anmerkung: mehrere schwedische Flüche haben mit dem Teufel zu tun]. Aber von Jesus, der ihnen helfen und sie retten will, wollen sie nichts wissen. Und nicht der Krieg selber ist das schlimmste, sondern die ewige Verdammnis danach. Davon wollen sie nichts hören. Selber reden sie aber gern vom Teufel und der Hölle [Anm: auch die Hölle wird häufig zum Fluchen verwendet]. Sie wissen also, daß es eine Hölle gibt.

 

Aus Birger Claessons Buch ‚Gericht über Schweden’:

 

Ich bete normalerweise zu Gott zwischen vier und sechs Uhr morgens. Dann lege ich mich nochmal eine Weile hin und das ist zur Gewohnheit geworden. Ich wache morgens ohne weiteres auf, und als ich am 12. Dezember (1950) etwa um vier gerade etwas wach gelegen hatte und fertig zum Aufstehen war, sah ich eine große weiße Gestalt. Ich sah sie näherkommen, wurde furchtbar erschreckt und bebte am ganzen Körper. Ich war nämlich hellwach. Aber da hörte ich ihn sprechen:

 

– Fürchte Dich nicht. Mitten in Deiner geistlichen Armut bist Du hoch begnadet. Und ich will Dir zeigen, was mit den nordischen Völkern in der Endzeit in dieser Gnadenzeit geschehen soll.

 

Dann bekam ich folgendes zu sehen und zu hören:

Zuerst bekam ich zu sehen, wie fremde Heere kamen und Umeå angriffen. Und Umeå wurde dem Erdboden gleichgemacht. Woher sie kamen, kann ich nicht sagen.

Dann sah ich fremde Heere Östersund angreifen. Es war ein Angriff aus der Luft, der praktisch ganz Östersund dem Erdboden gleichmachte. Es sah so aus, als ob der Feind Östersund haupt­sächlich als Hauptquartier haben wollte. Die schwedische Armee hielt die Festung, so daß sie [die Feinde] die Stadt nicht einnehmen konnten, aber sie verwüsteten sie schwer.

Dann bekam ich einen Angriff von See her zu sehen, in dem Härnösand angegriffen wurde. Von einer Insel mit Namen Hemsö aus, auf der die schwedische Küstenartillerieüberwachung ziemlich große militärische Kräfte zusammengezogen hatte, wurde das ankommende feindliche Heer beschossen. Auch dort hielten sie die Festung mit Hilfe der schwedischen Luftwaffe. Zwischen Örnsköldsvik und Härnösand sah ich massenweise Soldaten, die aus Flugzeugen ab­geworfen wurden und in großen Massen mit ihren Sonnenschirmen [gemeint: Fallschirme] he­runterfielen, zu Hunderten, ja es sah fast so aus, als seien es Tausende. Und sie landeten an ei­ner Stelle zwischen Örnsköldsvik und Härnösand und ich hörte die Stimme rufen: ‚Dieser Platz heißt Veda’, von dem aus sie die Schweden in Härnösand angriffen und die ganze Stadt besetz­ten. Es wurde eine Überrumpelung, ein Angriff im Rücken, mit dem die Schweden nicht gerech­net hatten, als sie die Festung gegen das Meer halten wollten.

 

[Anmerkung: Veda war 1950/51 ein unbedeutendes kleines Fischernest ohne strategische Be­deutung. Anfang bis Mitte der 90er wurde dort eine neue Straßenbrücke über den Ångermanälv gebaut, und diese Brücke ist heute die wichtigste Straßenverbindung zwischen der Mitte und dem Norden des Landes. 1950 konnte Birger Claesson unmöglich wissen, daß ausgerechnet Veda später einmal eine strategische Schlüsselrolle einnehmen würde. Der Abwurf von starken Fallschirmverbänden deutet darauf hin, daß man nicht nur den Verteidigern von Härnösand in den Rücken fallen will, sondern auch die wichtigste Straßenverbindung zwischen Nordschweden und dem übrigen Land unterbrechen und sich selber den Weg in beide Richtungen freihalten. Außerdem sollen die Fallschirmtruppen wahrscheinlich verhindern, daß die schwedischen Ver­teidiger selber die Brücke sprengen, um den Angreifern den Landweg von Norden her Richtung Stockholm zu verlegen.]

 

Dann sah ich einen Angriff, der war gleichzeitig mit dem auf Umeå. Es war ein Angriff auf Gö­teborg, und dieser Angriff war so fürchterlich, daß in wenigen Sekunden – natürlich nur in der Vision, das dauert sicher länger, wenn es passiert [Mit einer Atombombe ginge das schon!] – ganz Göteborg dem Erdboden gleichgemacht war. Das schwedische Militär konnte die Außen­posten in den Schären nicht halten, sondern mußte sich zurückziehen. Die fremden Militärs nahmen die Festungen, und da stellten sie ihre Waffen auf und verwendeten sie zum Beschuß von Göteborg. Die schwedischen Bodentruppen und die Küstenartillerie zogen sich bis Kungälv [20 km nördlich von Göteborg] zurück. Dort bissen sie sich fest und bekamen von irgendwoher Ver­stärkung und hielten den Feind die ganze Zeit zurück.

 

Gleichzeitig mit diesem Angriff sah ich auch einen Angriff auf Malmö.Malmö wurde ein­genommen, und es sah aus, als ob kein Haus eingestürzt sei. Es [Malmö] wurde auch zur Frei­stadt ausgerufen und alle Einwohner, die in der Stadt blieben, sollten loyal [anständig?] behan­delt werden. Aber damit gleichzeitig sah ich eine große breite Reihe kleiner Boote, vermutlich Invasionsboote, in fünf Reihen hintereinander kommen auf einer Strecke, die ich nicht richtig berechnen kann. Die Invasion der fremden Truppen geschah zwischen Trelleborg und Ystad.

 

[Anmerkung: das ist die Südküste des südlichsten Landesteils Schonen, in dem auch Malmö liegt. Der Strand ist im Küstenabschnitt Trelleborg-Ystad sehr flach und gut für Invasionsboote im Stil vom Tag D in der Normandie gut geeignet. Dort sind oft ruhige Seen und Boote mit ge­ringem Tiefgang können dort gut landen. Man kann auch problemlos an Land waten.]

 

Zur selben Zeit, als die feindlichen Truppen zwischen Trelleborg und Ystad an Land gingen, hielten die Feinde die schwedische Armee durch einen Angriff auf Falsterbo gebunden, welches völlig verschwand. Dann verschwanden die Truppen. Ich weiß nicht, welche Straßen sie nahmen, aber sie tauchten wieder auf, und da hatte sich die schwedische Armee bis Hässleholm zurückge­zogen. Aber dort leisteten die Schweden einen furchtbaren Widerstand und einige der feindlichen Heere kamen um.

 

Ich sah auch zwei große Männer und begriff, daß es Generäle oder sowas sein mußten – sie hatten solche Uniformen an. Es waren also fremde Generäle und der eine sagte in sehr schlech­tem Schwedisch: ‚Wenn ich gewußt hätte, daß sich die Schweden so furchtbar verbissen wehren würden, hätte ich die Invasion anders aufgezogen.’ Sie hatten wohl viele Leute verloren. Hier kam der Feind nicht weiter.

 

Dann sah ich damit gleichzeitig mit diesem Angriff einen Angriff auf Stockholm. Es war eine fremde Flotte, die angriff. Sie wollten bei Vaxholm [Anm. die Küstenfestung im Osten von Stockholm] durchfahren, und dort trafen sie auf einen fürchterlichen Widerstand von der schwe­dischen Flotte und der schwedischen Küstenartillerie, die den Feind von Land aus beschoß, wahrscheinlich von Oscar-Fredriksborg [Anm: die Inselfestung der Küstenartillerie]. Sie ver­senkten einen Teil dieser [Anm. der feindlichen] Flotte und ich hörte die Stimme sagen: ‚Das geschah im Ochsentief (Oxdjupet)’. Die Schiffe, die sich zurückzogen, wurden auch versenkt, und kein feindliches Schiff blieb übrig. Und zum Zeichen, wo die Kämpfe waren, bekam ich ein kleines Leuchtfeuer zu sehen, das ich selber nicht kenne, aber auf dem Leuchtfeuer war zu lesen: ‚Brödstycket’ (das Stück Brot). Genau neben diesem Leuchtfeuer erlitt der Feind die große Nie­derlage.

 

Dieses kleine Leuchtfeuer ist vermutlich unansehnlich. Man hört nie davon sprechen, und we­nige Menschen dürften wissen, daß es existiert [Anm: es existiert genau außerhalb von Vax­holm]. Ich hatte keine Ahnung von seiner Existenz, aber dieser Tage ging Pastor Alvar Blom­gren in Örebro mit mir zur Stadtbücherei von Örebro, um herauszufinden, ob dieses Leuchtfeuer existiert. Wir holten einen Teil Bücher vor, und als wir berichteten, was wir wissen wollten, be­kamen wir einen Atlas. Sobald wir ihn öffneten, sah Bruder Blomgren sofort das ‚Brödstycket’. Wir sahen auch genauer, wo das Leuchtfeuer lag [Anm: etwas nordöstlich von Vaxholm im Schußbereich der Küstenartillerie].

 

[Ich habe mir ebenfalls die Mühe gemacht und eine genaue Karte eingesehen. Das Leuchtfeuer „Brödstycket” liegt genau so neben der Fahrrinne von den äußeren Schären Richtung Vaxholm und Stockholm, daß ein Schiff, das von draußen kommend nach Vaxholm einfahren will, genau an dieser Stelle für die Beobachter der Küstenfestung Oscar-Fredriksborg (mit der Küstenartille­rie) sichtbar wird. Wenn es ein feindliches Schiff ist, besteht an dieser Stelle die erste Möglich­keit zum direkten Beschuß. Wenn wir annehmen, daß der Angreifer vor dem Angriff die elektro­nischen Überwachungs- und Kommunikationssysteme und damit die Frühwarnsysteme der schwedischen und der anderen westlichen Streitkräfte außer Kraft setzt (NEMP), dann wird eine feindliche Flotte vom Verteidiger vielleicht wirklich erst hier rechtzeitig entdeckt. Das würde den vorhergesagten Ablauf erklären. Die schwedischen Seestreitkräfte könnten sich dann nur provisorisch irgendwo bei Vaxholm sammeln und die Meerengen blockieren, während zunächst Oscar-Fredriksborg den Angreifer unter Feuer nimmt (Direktbeschuß „auf Sicht“).]

 

Und das, sagte die Stimme des Herrn zu mir, solle der Beweis sein, daß das, was ich gesehen hatte, eintreffen werde. Das Furchtbarste von allem war, daß viele Hunderte von Flugzeugen des fremden Heeres gleichzeitig mit dem Angriff zur See einen Luftangriff flogen, und daher erlitt die Stadt Stockholm schwere Verluste durch den Beschuß von oben. Die Stadt wurde vom Feindes­heer nicht eingenommen, aber sie wurde fürchterlich zerstört, und ein großer Teil der Zivilbe­völkerung, die sich nicht evakuieren lassen wollte oder es zeitlich nicht mehr geschafft hatten, kam völlig in den Ruinen um.

Dann sah ich auch einen Angriff vom Meer gegen Västervik, und der kam so überraschend, daß dort die fremden Heere an Land gingen, aber nicht eher als Västervik so gut wie dem Erdboden gleichgemacht war. Dort wurden auch Bodentruppen angelandet, die landeinwärts marschier­ten. Ich sah sie dann nicht mehr, sondern erst wieder in der Gegend von Söderköping. Und da hörte ich eine Stimme rufen:  ‚Marsch Richtung Norrköping!’.

Als die Heere verschwanden, die in Västervik an Land gesetzt worden waren und während des Aufenthalts dort, bevor ich sie in Söderköping sah, bekam ich eine Vision davon, wie es der Zi­vilbevölkerung in verschiedenen Städten unseres Landes ergehen würde. Ich sah, wie die feindli­chen Soldaten in die Häuser gingen und unsere Frauen herauszerrten, während die Frauen hy­sterisch schrien und um Hilfe riefen. Ich sah auch, wie an den Straßenecken Leute versammelt umherstanden, auch ältere Männer in Zivil, aber sie konnten nichts tun, obwohl sie sahen, wie die Frauen unter Hilferufen fortgezerrt wurden. Die Soldaten lachten sie aus und sagten in ge­brochenem Schwedisch: ‚Niemand hilft Euch. Nicht einmal Gott im Himmel.’

Dann sah ich, wie Sundsvall mit seinen Einwohnern von den feindlichen Heeren furchtbar be­handelt wurde. Es war ein Angriff vom Meer, und zur gleichen Zeit, als die Schweden mit diesem Angriff beschäftigt waren, wurden Truppen aus der Luft abgesetzt. Die Bodentruppen, die zwi­schen Örnsköldsvik und Härnösand abgesetzt worden waren, waren durch Härnösand mar­schiert, und die Überreste gesellten sich als Verstärkung zum feindlichen Heer in Sundsvall.

Es waren also insgesamt fünf Orte, die in meiner Vision gleichzeitig angegriffen wurden. Das waren Umeå, Göteborg, Malmö, Stockholm und Västervik.

Dann sah ich die Stadt Nyköping von feindlichen Heeren überschwemmt, und diese marschierten in drei Richtungen und die eine Richtung sah ich war Katrineholm. Dann sah ich die Luftan­griffe. Die weiße Gestalt zog sich zurück und stellte sich hinter mich, und ich sah die Angriffe, wie sie in Wirklichkeit werden. und ich hörte die Stimme rufen: Kumla, und da wurde Kumla mit einem fürchterlichen Krach dem Erdboden gleichgemacht. Es kamen massenweise Flugzeuge. Von Kumla blieben nur drei Häuser in Richtung Stene übrig. Da war auch Kvarntorp schon ver­nichtet und die Strecke zwischen Kvarntorp und Kumla. Hallsberg sah ich nur duster, aber es sah aus, als sei auch Hallsberg schwer zugerichtet.

Dann hörte ich die Stimme rufen: Örebro. Da sah ich die Stadt Örebro als einen Ruinenhaufen, Steinhaufen neben Steinhaufen. Mehr als die halbe Stadt ging unter, aber es sah aus, als ob ein Teil der Stadt in Richtung Lindesberg und Arboga übrigbleiben sollte.

Dann hörte ich die Stimme rufen: Fagersta [Stahlwerk!]. Dann gab es dort denselben Krach. Es war ein furchtbarer Angriff aus der Luft, und ich sah ganz Fagersta dem Erdboden gleichge­macht. Nicht einmal der Bahnhof Västanfors, heute Arboga Hauptbahnhof, war übrig. Und die feindlichen Truppen waren dabei, die Brücke über den Fluß Västanfors zu reparieren.

Dann hörte ich die Stimme rufen: Avesta [Stahlwerk!]. Und Avesta wurde dem Erdboden gleich­gemacht. Dieselbe Stimme wieder: Sandviken [Stahlwerk!]. Und auch von Sandviken blieb nichts übrig. Gävle sah ich nur sehr, sehr verschwommen. Ich kann nicht sagen, ob die Stadt zerstört wurde, aber ich habe eine Ahnung, daß ich auch dort etliche Ruinen sah.

Dann bekam ich wieder die Stimme zu hören, und jetzt rief sie: Bofors [Waffenfabrik!]. Es wurde ein gewaltiger Angriff aus der Luft. Aber ein feindliches Flugzeug nach dem andern stürzte ab, und Bofors überstand den Kampf praktisch unversehrt [Das Luftabwehrsystem „Bamse“, dort gebaut!]. Das ganze Werksgelände war unbeschädigt. Ein paar Häuser wurden beschädigt, aber nicht durch den Angriff, sondern wegen der Abstürze, denn ein Teil der Maschinen explodierte und riß die Umgebung mit sich. Karlskoga [dort liegt Bofors] sah ziemlich unberührt aus. Wahr­scheinlich überstand es den Kampf völlig ohne Schäden [„Bamse” scheint wirklich gut zu sein].

 

[In der Waffenfabrik Bofors bei Karlskoga wurde das moderne Luftabwehrsystem „Bamse“ ei­gens für die schwedische Armee entwickelt. Es wurde nie in den Dienst gestellt – natürlich aus Kostengründen. Daher ist es nie in Serie gegangen. Aber in Bofors hat man immer noch die Prototypen rumstehen. Wahrscheinlich wird man die zur Selbstverteidigung einsetzen, während das ganze übrige Land über keine so leistungsfähige Luftabwehr verfügt.]

 

Dann hörte ich die Stimme rufen: Borlänge [Stahlwerk!]. Da wurde Borlänge mit all seinen Vororten dem Erdboden gleichgemacht. Danach wurde es kohlschwarz, und es wurde über dem ganzen Land völlig schwarz, und gleich hörte ich die Stimme rufen: ‚Dunkelheit fällt über die ganze Welt.’

Dann bekam ich von der Bevölkerung ein großes Jammergeschrei zu hören. Ich sah einen Licht­streifen oberhalb der Dunkelheit, und wie aus dem Dunkel eine große Anzahl weißgekleideter Gestalten zum Lichtstreifen hochgerissen wurden. Von dort hörte ich ein wunderbares Lied vom Lamm, das uns mit seinem Blut für Gott losgekauft hat.

Da rief ich aus: ‚Aber lieber Jesus, warum muß all das über unser Volk kommen ?’ Da antwor­tete die Stimme: ‚Lies die ersten vier Verse im 41. Psalm.’

 

‚Für den Singmeister. Ein Psalm Davids.

Wohl dem, der sich des Schwachen annimmt. Zur bösen Zeit wird ihn der Herr erretten.

Er wird ihn behüten und wird ihn erhalten, sodaß er glücklich gepriesen wird im Lande. Ja, du

wollest ihn nicht preisgeben der Gier seiner Feinde.

Der Herr stützt ihn auf dem Krankenbett; sein ganzes Krankenlager wandelst du.’

 

Dieses Volk ist ein Volk voller Barmherzigkeit gewesen. Es hat den Menschen fremder Völker in ihrer Not geholfen, und deshalb habe ich auf dieses Volk geachtet. Ich habe diesem Volk meine Gnade und den Geist der Erweckung verschwenderisch zukommen lassen. Ich habe diesem Volk mehr Chancen gegeben als den anderen, denn ich liebe es. Und denen, die sich der Armen an­nehmen, habe ich helfen wollen und will es auch weiterhin. Ich werde viele, viele tausende Men­schen in diesem Land erretten, weil sie andere zu retten versucht haben. Aber wie soll ich sie erretten können? Ich kann sie nicht beten lehren, ich kann sie nicht demütig machen außer durch Not. Und jetzt kommt die Not über dieses Volk, und es sind viele, die durch diese Not für die Ewigkeit gerettet werden. Fürchte dich nicht. Hab keine Angst. In all dem ist meine Liebe.

Ich sah diese weißgekleideten Menschen, wie sie in Massen aus der Finsternis zum Lichtstreifen hochgerissen wurden, und gleichzeitig hörte ich den Gesang: ‚Du bist würdig, die Buchrolle zu öffnen, denn du hast uns mit deinem Blut für Gott losgekauft.’ Und ich hörte die Stimme rufen: ‚Dir steht es nicht zu, ins Tausendjährige Reich hineinzusehen.’

Dann verschwand all das, und ich hatte ein inneres Erleben, daß das tausendjährige Reich be­ginnt, in das wir nicht hineinsehen dürfen, vielleicht nicht bevor wir an dem Zeitpunkt ankom­men.

Du fragst vielleicht: ‚Aber hast du nicht mehr gesehen?’ Ja, mein Freund, ich sah all das in vier Stunden und ich sah viel, das wiederzugeben mir mein Gewissen verbietet. Ich hatte nämlich viele andere Visionen. Ich glaubte, daß ich von diesem Erlebnis grauhaarig werden würde, aber ein Schleier wurde darüber gedeckt, und jedenfalls darf ich bis auf weiteres nichts davon erwäh­nen.

Aber jetzt, Freunde, liegt die Gnade auf uns, und das Tor zur Gnade ist offen. Jetzt haben wir alle Möglichkeiten der Vorbereitung. Und du, der du nicht erlöst bist, dich warne ich besonders. Ein Teil sagt vielleicht, wir hätten das aufgezeichnet, um die Leute zu erschrecken. Das stimmt aber nicht mit der Wahrheit überein. Nein, mein Freund, das ist eine Botschaft von Gott im Himmel. Es ist sicherlich eine erschütternde Botschaft, aber es ist ein Aufruf, in dem es heißt: ‚Laßt Euch mit Eurem Gott versöhnen. Erhebt Euch. Schüttele die Bedenken und Vorurteile von dir ab und tritt vor und suche die Gnade, solange die Tür zur Gnade offensteht. Heute ist die Quelle von Golgatha offen, die Quelle, die entsprungen ist, als unser Erlöser Jesus einmal am Kreuz ausrief: ‚Es ist vollbracht.’ Heute sprudelt sie [gemeint: die Gnade aus der Quelle]. Es gibt für dich eine Möglichkeit zur Reinigung, und selig bist du, wenn du aufwachst. Amen.“

 

Kommentare des Übersetzers:

Das Szenario in Birger Claessons Vision erscheint weitgehend glaubwürdig. Schwedische Mili­tärexperten haben darin Gemeinsamkeiten mit dem Invasionsplan erkannt, den die deutsche Wehrmacht für den Fall einer Besetzung Schwedens ausgearbeitet hatten.

Die Kampfhandlungen der ersten Prohezeiung konzentrieren sich auf bestimmte, genau abge­grenzte Gebiete. Der nördlichste Landesteil (Norrbotten) ist ausgespart. Über das kommende Schicksal dieses Landesteils (die „Schlacht um Boden”) im gleichen angekündigten Krieg emp­fing Claesson eine spätere Offenbarung (16. September 1951).

Hier wird der Inhalt der ersten Prophezeiung behandelt: die Kämpfe, die für Süd- und Mittel­schweden und das „südliche” Nordschweden (bis Umeå) vorausgesagt werden.

An den Kämpfen lassen sich genaue Schwerpunkte erkennen. Von allen erwähnten Kampfge­bieten befinden sich nur zwei im Südwesten des Landes:

– Malmö mit Umgebung einschließlich der schonischen Südküste mit Falsterbo, Trelleborg und Ystad

– Göteborg mit Umgebung

Die anderen Kampfgebiete befinden sich an der Ostküste oder zumindest in der östlichen Lan­deshälfte mit Östersund als einziger Ausnahme weit im Binnenland. Östersund liegt an der stra­tegisch wichtigen Hauptverkehrsverbindung nach Trondheim in Norwegen.

Die Zerstörung von Umeå und Sundsvall scheint nicht von einem weiteren tieferen Eindringen ins Landesinnere begleitet zu sein. Bei Gävle ist die Information zu knapp. Auch der Vormarsch der Fallschirmtruppen von der Vedabrücke aus nach Härnösand und von dort aus weiter nach Sundsvall scheint eine reine Küstenaktion zu bleiben.

Die Landung bei Stockholm wird durch die schwedische Marine und die Küstenartillerie von Vaxhol und Oscar-Fredriksborg vereitelt.

Weiteres Vordringen wird hingegen bei der Landung bei Västervik und bei der Landung im Sü­den von Schonen erwähnt. Ebenso bei Göteborg. Göteborg und Malmö werden besetzt, wobei Göteborg vorher zerstört wird, Malmö aber nicht. Womöglich soll bei Malmö die Öresundbrücke und damit die Verbindung nach Dänemark geschont werden. Dafür sind zwei Motive denkbar:

– Der Feind will die Brücke für eine Invasion und einen Angriff auf Kopenhagen benutzen.

– Der Feind will eine Sprengung der Brücke durch die Verteidiger verhindern, damit die

Brückenteile nicht die Schiffspassage durch den Öresund für die feindlichen Kriegsschiffe

versperren (Teile der russischen Ostseeflotte in St. Petersburg und Baltijsk?).

Beim Vordringen der feindlichen Truppen hinter Göteborg und in Schonen treffen sie ein Stück im Hinterland offenbar auf so harten Widerstand, daß die Verbände die Verteidigungsstellungen nicht überwinden können. Jedenfalls nicht in dem Zeitraum, den die Vision umfaßt. Die Vertei­digungsstellung hinter Göteborg befindet sich bei Kungälv (20 km Richtung Norden) und die in Schonen am Eisenbahn- und Verkehrsknotenpunkt Hässleholm, zentral in der Provinz Schonen gelegen.

Dem Vordringen der bei Västervik angelandeten Truppen hat der Verteidiger offensichtlich nichts entgegenzusetzen. Von dort ist der Marschweg klar und geht auch aus der Prophezeiung hervor:

Richtung Nordwesten nach Söderköping und Norrköping. Der Marsch landeinwärts ist nötig, weil die Truppen den Fjord Bråviken umgehen müssen, der von der Ostsee bis nach Norrköping weit ins Landesinenre hineinreicht. Wahrscheinlich soll die Invasion bei Västervik zu einer weit umfassenden Zangenbewegung auf Stockholm gehören.

Wie meine derzeitige Heimatstadt Nyköping vom Feind überschwemmt wird, ist nicht erwähnt. Das kann durch die Truppen von Västervik passieren, wenn ein Teil von denen ab Norrköping in Richtung Nordosten auf Stockholm marschiert. Aber auch eine Landung vom Meer aus wäre denkbar. Wegen der Tiefenverhältnisse in der Stadtbucht kann eine solche Invasion aber nicht mehr in Nyköping direkt stattfinden, sondern am ehesten im Nachbarort Oxelösund. Dort hätten die Angreifer auch die Möglichkeit, das große Stahlwerk von SSAB unzerstört in die Hände zu bekommen, denn es liegt direkt an einem tiefen Hafen. Das kann auch die Erklärung sein, warum kein Bombenangriff auf dieses Stahlwerk erwähnt wird, denn die Stahlwerke, die geschützt weiter landeinwärts liegen, werden alle bombardiert: Avesta, Fagersta, Borlänge, Sandviken.

Von Nyköping aus dringt der Feind in drei Richtungen weiter vor. Nur eine Richtung ist weiter erwähnt: Die Richtung Nordwesten. Da geht es über Katrineholm und Kumla (Bombenangriff) nach Örebro (Bombenangriff) und dann weiter nach Westen nach Karlskoga (misslungener An­griff), wo die größte Rüstungsfabrik (Bofors) von Schweden steht. Die Orte Hallsberg, Kumla und Kvarntorp liegen nahe beieinander im Süden von Örebro und sind heute fast Vororte.

Die Zerstörung der Stahlwerke macht für den Angreifer Sinn, wenn man dem Verteidiger den Zugang zu Rüstungsmaterial nehmen will. Aber nur dann, wenn man die Orte und die Stahl­werke nicht selber einnehmen will oder kann. Das weist darauf hin, daß der Angreifer eine flä­chendeckende Besetzung des Landes nicht vorhat oder sogar nicht für möglich hält.

Die Stahlwerke in Nordschweden werden vermutlich eingenommen, denn sie liegen nahe genug an der Küste, um vom Meer aus besetzt werden zu können.

Die schwedischen Kernkraftwerke werden nirgends erwähnt. Ebensowenig die Wasserkraftanla­gen.

Interessant ist auch, daß anscheinend gegen den Südosten des Landes und den starken und stra­tegisch wichtigen Marinestützpunkt Karlskrona keinerlei Feindseligkeiten erwähnt werden.

Entweder tritt das apokalyptische Ereignis der Dunkelheit schon vorher ein, oder die ganze Ope­ration gegen Schweden soll gar nicht zu einer dauerhaften Besitznahme des Landes führen.

Hier schließt sich die Hypothese an, daß dieser Angriff – wahrscheinlich parallell mit einem auf Norwegen und Dänemark, nur ein „Flankenmanöver” ist, das den Hauptangriff in Mitteleuropa abdecken soll. Etliche der uns zugänglichen Prophezeiungen, die Birger Claesson nicht gekannt hat, weisen uns darauf hin.

In keinem Wort ist erwähnt, wer die Angreifer sein werden, aber in Claessons zweiter Prophe­zeiung und in denen von Johansson sind Rußland bzw. die Sowjetunion ausdrücklich erwähnt.

Ich erwähne hier ausdrücklich:

Claesson hat genau wie Johansson den Krieg für 1953 angekündigt, und wirklich traf Stalin kurz vor seinem Tod noch Vorbereitungen in dieser Richtung.

Aber drei Details verweisen eher auf unsere heutige Zeit als auf die damalige:

  1. Die ungleiche Behandlung von Malmö und Göteborg: Malmö hat heute etwas, was die Stadt damals nicht hatte, und was Göteborg ebenfalls nicht hat, nämlich eine feste Brückenverbindung über den Öresund. Wer diese Brücke hat, kann in beiden Richtungen „trockenen Panzers” über­setzen. Außerdem würde die Sprengung dieser Brücke den Schiffsverkehr zwischen der Ostsee und der Nordsee völlig lahmlegen, wenn die Dänen oder die Feinde gleichzeitig die beiden Belt­brücken sprengen.
  2. Die Fallschirmtruppen in Nordschweden ausgerechnet über dem kleinen Fischernest Veda. Damals war dort nichts, heute steht dort die wichtigste Straßenbrücke über den Ångermanälv, also die Hauptverkehrsverbindung für die Küstenstaße zwischen Nord- und Mittelschweden.
  3. Die erfolgreiche Verteidigung von Bofors und Karlskoga gegen die Luftangriffe, während sich die anderen Orte nicht wehren können. Bei Bofors in Karlskoga wurde das moderne Luftabwehr­system „Bamse” entwickelt. Es wurde mangels Geld nie an die schwedische Armee ausgeliefert. Das hat im Kriegsfall zur Folge, daß sich Karlskoga und die Firma Bofors mit den eigenen Pro­totypen dieses Abwehrsystems verteidigen kann, während die gesamte Luftabwehr des übrigen Landes ohne diese Möglichkeit dasteht.

Diese Umstände waren 1950, zum Zeitpunkt der Offenbarung, noch nicht gegeben. Bleibt zu erwähnen, daß Claessons zweite Prophezeiung innert weniger Wochen zum Aufspüren und der Verhaftung einer Spionbande geführt hat, die Militärgeheimnisse über die Verteidigungsanlagen um die Festung Boden in Nordschweden an die Sowjetunion ausgeliefert hatten.

 

 

 

 

Original

„Guds varningar till Sverige

 

Den 12 december 1950 fick Birger Claesson en uppenbarelse från Gud. Det var ingen dröm, utan i fullt vaket tillstånd fick han en uppenbarelse som varade i 4 timmar. Han fick se Sverige i krig, och såg anfall både ifrån havet och ifrån luften. Han såg svenska städer bombas och utplånas. Och han skrev om detta i boken DOM ÖVER SVERIGE. Den 16 september 1951 fick han en ny uppenbarelse. Denna gång om övre Norrland, och en omfattande spioneriverksamhet där uppe. Han skrev om detta i boken SVERIGES ÖDESTIMME.

Enligt Anton Johanssons uppenbarelse (natten mellan den 13 och 14 november 1907), så skulle det bli krig mellan Sverige och Ryssland 1953. Men genom att många kristna har bett Gud om nåd för Sverige, så har Gud uppskjutit domen så att den inte har kommit än. Men för några år sedan flydde general Sejna från Tjeckoslovakien till USA. Han förklarade i en intervju, att han tillsammans med de andra öst-generalerna hade planerat att angripa Sverige 1953. Men det året dog Stalin, innan han hant sätta sina planer i verket.

Men detta, att Gud som svar på bön har bevarat oss från kriget i mer än 40 år, så att det inte har kommit än, det betyder ju inte att faran för krig är undanröjd. När det blir krig i Sverige, så beror det inte på att det militära försvaret är för svagt, utan det beror på att Gud tolererar inte folkets synd och ogudaktighet. Det enda fredsbevarande försvaret som Sverige har, utgöres av kristna som håller på och ber till Gud för Sverige.

Eftersom folk inte vill tro eller lyssna till Guds varningar så är de ovetande och oförberedda på vad som håller på att ske. Om det inte hade funnits någon räddning, så hade det varit meningslöst att varna. Men det är för vår räddning som Gud sänder sina varningar. Tyvärr så är människor mer rädda för hjälpen än för den verkliga faran, och de vill inte bli varnade. Djävulen, som folk egentligen borde vara rädda för, honom törs de prata om och nämna vid namn många gånger om dan. Men Jesus, som vill hjälpa dem och rädda dem, honom vill de inte veta av. Och det värsta är ändå inte själva kriget, utan det eviga helvete som följer sedan. Detta vill de inte höra talas om. Men själva pratar de gärna om både djävulen och helvetet. Så de vet ju att det finns ett helvete.

Om du vill läsa Birger Claessons uppenbarelser, så klicka här

 

Tillbaka Från Birger Claessons bok ‚DOM över Sverige’:

 

Jag brukar bedja till Gud mellan fyra på morgonen och klockan sex. Sedan går jag till vila en stund igen och det har blivit en vana. Jag vaknar utan vidare på morgnarna och just när jag hade legat vaken en stund vid fyratiden den tolvte december (1950) och var färdig att stiga upp, fick jag se en stor, vit gestalt. När jag fick se den komma emot mig, blev jag förskräckt och skälvde till i hela kroppen. Jag var nämligen i fullt vaket tillstånd. Men då hörde jag honom säga:

 

– Frukta icke! Du är högt benådad mitt i din andliga fattigdom. Och jag vill visa dig, vad som skall ske med Nordens folk den sista tiden i denna nådeshushållning.

 

Så fick jag se och höra följande:

Jag fick först se, att främmande härar kom och anföll Umeå. Och hela Umeå blev jämnat med marken. Varifrån de kom, kan jag inte säga.

Sedan fick jag se främmande härar anfalla Östersund. Det var ett anfall ifrån luften, som jämnade så gott som hela Östersund med marken. Det såg ut som om fienden ville åt

Östersund mest för att få ett högkvarter där. Men den svenska armén höll fästet, så att de inte kunde inta staden, men de fördärvade den mycket svårt.

Så fick jag se ett anfall ifrån havet, varvid Härnösand anfölls, men ifrån en ö, som heter Hemsö, där den svenska kustartilleribevakningen hade ganska stora militära krafter samlade, besköts fiendehären som kom. De höll fästet också där med hjälp av svenska flyget. Men mellan Örnsköldsvik och Härnösand såg jag massor av soldater, som kastades ut från flygmaskiner och de föll ned som parasoller i stora massor, i hundratal, ja, det såg nästan ut som om det skulle vara tusentals. Och de hamnade på en plats mellan Örnsköldsvik och Härnösand och jag hörde rösten ropa: – Den platsen heter Veda, varifrån de anföll svenskarna i Härnösand och ockuperade hela staden. Det blev en överrumpling, ett anfall, som svenskarna inte hade räknat med, i ryggen, medan de försökte hålla fästet utåt havet.

Sedan fick jag se ett anfall, som skedde samtidigt med anfallet mot Umeå. Det var ett anfall emot Göteborg och det anfallet var så fruktansvärt, att på några få sekunder – naturligtvis bara i synen, det är klart att det tar längre tid, när det sker, – så låg hela Göteborg jämnat med marken. Svenska militären kunde inte hålla stånd i de yttre bevakningarna i skärgården utan var tvungen att ge vika. De främmande militärerna tog de svenska befästningarna, där de ställde upp sina vapen och använde dem sedan att beskjuta Göteborg. De svenska marktrupperna och kustartilleriet gav vika ände till Kungälv. Där bet de sig fast och fick förstärkning från något annat håll och höll därifrån fienden hela tiden.

Sedan såg jag, att samtidigt med detta anfall var det också ett anfall emot Malmö. Men Malmö intogs och det såg ut, som om inte ett hus hade ramlat. Det blev också utropat som en fristad och alla invånarna, som stannade i staden, skulle behandlas lojalt. Men samtidigt som det skedde, såg jag en stor, bred rad små båtar, förmodligen invasionsbåtar, i fem rader efter varandra, komma på en sträcka, som jag inte riktigt kan beräkna. Invasionen av de främmande trupperna skedde mellan Trelleborg och Ystad.

Samtidigt som de fientliga trupperna steg i land mellan Trelleborg och Ystad, höll de fientliga trupperna den svenska armén bunden genom ett anfall mot Falsterbo, som fullständigt försvann. Sedan försvann trupperna. Jag vet inte vilka vägar de tog, men de uppenbarade sig igen och då hade den svenska armén fått ge vika till Hässleholm. Men där gjorde svenskarna ett fruktansvärt motstånd och några av de fientliga härarna stupade.

Jag såg också två stora män, som jag förstod var generaler eller något dylikt – de bar sådana uniformer. Det var alltså främmande generaler och den ene sade på mycket dålig svenska: – Om jag hade vetat, att svenskarna hade bitit ifrån sig så fruktansvärt, skulle jag ha gjort invasionen på annat sätt. De hade förmodligen förlorat mycket folk. Fienden kom inte längre på det hållet.

Sedan såg jag samtidigt med dessa anfall ett anfall mot Stockholm. Det var en främmande flotta, som anföll. Den tänkte sig in genom Vaxholm och där mötte den ett fruktansvärt motstånd ifrån svenska flottan och av svenska kustartilleriet, som besköt fienden från land, förmodligen från Oscar Fredriksborg. De sköt ned en del av denna flotta och jag hörde rösten ropa: – Det skedde i Oxdjupet. De fartyg som retirerade sköts även ned och det fanns inte ett fientligt fartyg kvar. Och som ett tecken på var själva striderna var, fick jag se en liten fyr, som jag inte själv känner till, men det stod att läsa på fyren: ‚Brödstycket’. Strax intill den fyren skedde det stora nederlaget för fienden.

Den här lilla fyren är förmodligen en oansenlig fyr. Man hör aldrig talas om den och få människor torde väl veta, att den existerar. Jag hade inte en aning om dess existens, men häromdagen gick pastor Alvar Blomgren i Örebro och jag upp till Örebro bibliotek för att ta reda på, om denna fyr fanns. Vi fick fram en del böcker och då vi hade talat om vad vi ville ha reda på, fick vi fram en atlas. Så fort vi öppnade den, fick broder Blomgren omedelbart syn på ‚Brödstycket’. Vi fick också närmare se, var fyren var belägen.

Och detta, sade Herrens röst till mig, skulle vara ett bevis på, att det skulle ske, som jag sett. Det fruktansvärdaste av allt var, att många hundra flygmaskiner ifrån den främmande hären satte in ett anfall ifrån luften, samtidigt som anfallet ifrån havet och därför led Stockholms stad stora förluster genom beskjutningen ovanifrån. Staden blev inte intagen av fiendehärarna men den blev kolossalt ramponerad och en stor del av civilbefolkningen, som hade vägrat att evakuera eller inte hunnit det, förgicks fullständigt i ruinerna.

Så såg jag också ett anfall ifrån havet mot Västervik och det kom så överrumplande, att där steg de främmande härarna i land, men inte förrän Västervik låg så gott som jämnat med marken. Där kastades också marktrupper in, som marscherade inåt landet. Jag såg dem inte mera sedan, förrän jag åter fick se dem i närheten av Söderköping. Och då hörde jag en röst ropa: – Marsch mot Norrköping!

När härarna försvann, som släpptes i land i Västervik och under uppehållet där, innan jag såg dem i Söderköping, fick jag en vision över, hur civilbefolkningen hade det i de olika städerna i vårt land. Jag såg, hur fiendens soldater gick in i husen och drog ut våra kvinnor, medan kvinnorna skrek hysteriskt och ropade på hjälp. Jag såg också, att i gathörnen stod folk samlade, även äldre civila svenska män, men de kunde intet göra, fastän de såg hur kvinnorna släpades bort under rop på hjälp. Soldaterna skrattade åt dem och sade på bruten svenska: – Ingen hjälper er. Inte ens Gud i himmelen.

Så fick jag se Sundsvall med invånare bli fruktansvärt behandlade av fiendehärarna. Det var ett anfall ifrån havet, som kom, och samtidigt som svenskarna var uppehållna med detta anfall, släpptes trupper ned från luften. De marktrupper, som hade släppts ned mellan Örnsköldsvik och Härnösand, hade marscherat genom Härnösand och återstoden av dem sällade sig som förstärkning till fiendehärarna i Sundsvall.

Det var alltså de fem platser, som i min syn fick ett gemensamt anfall på samma gång. Det var Umeå, Göteborg, Malmö, Stockholm och Västervik.

Sedan fick jag se Nyköpings stad översvämmad av främmande härar och dessa marscherade i tre riktningar och den ena riktningen såg jag gick mot Katrineholm. Sedan fick jag se anfallen från luften. Den vita gestalten drog sig undan, och ställde sig bakom mig och jag fick se anfallen, som de i verkligheten blir. Och jag hörde rösten ropa: Kumla, och så jämnades Kumla med marken med ett fruktansvärt dån. Det var massor av flygmaskiner som kom. Det fanns bara tre hus kvar i Kumla mot Stenehållet till. Då hade också Kvarntorp redan förintats och sträckan mellan Kvarntorp och Kumla. Hallsberg såg jag på ett dunkelt sätt, men det såg ut, som om Hallsberg hade farit mycket illa, också det.

Sedan hörde jag rösten ropa: Örebro. Då fick jag se Örebro stad som en enda stor ruinhög, grushög på grushög, stenrös på stenrös. Mer än halva staden gick under, men det såg ut som om en del av staden skulle vara kvar åt Lindesberg- och Arbogahållet till.

Sedan hörde jag rösten ropa igen: Fagersta. Och så var det samma dån där. Det var ett fruktansvärt anfall ifrån luften och jag fick se hela Fagersta jämnat med marken. Inte ens Västanfors järnvägsstation, numera Fagersta central, var kvar. Och bron, som går över Västanforsån, höll de fientliga trupperna på att reparera.

Sedan hörde jag rösten igen: Avesta. Och Avesta blev jämnat med marken. Sedan samma röst igen: Sandviken. Och Sandviken blev det inte heller någonting kvar utav. Gävle såg jag på ett mycket, mycket dunkelt sätt. Jag kan inte säga, om staden blev ramponerad, men jag har en förnimmelse av, att jag även där såg en del ruiner.

Sedan fick jag höra rösten igen och nu ropade den: Bofors. Det blev ett våldsamt anfall ifrån luften. Men den ena fientliga flygmaskinen efter den andra ramlade ned och Bofors gick så gott som oskadad ur striden. Hela fabriksområdet var oskadat. Det var några få hus som blev ramponerade, men inte på grund av anfallen utan på grund av nedslagen, ty en del av maskinerna exploderade och tog omgivningen med sig. Karlskoga såg ganska oberört ut. Förmodligen gick det ur striden utan några som helst skador.

Sedan fick jag höra rösten igen ropa: Borlänge. Då jämnades Borlänge med alla dess förorter fullständigt med marken. Därefter blev det kolsvart, det blev alldeles svart över hela landet och strax hörde jag rösten ropa: – Mörker faller över hela världen.

Då fick jag höra ett stort jämmerskri bland folken. Så såg jag en ljusstrimma ovanför allt mörker och ur mörkret såg jag en stor skara vitklädda gestalter ryckas upp mot l jusstrimman. Därifrån hörde jag en underbar sång om Lammet, som har köpt oss fria åt Gud med sitt blod.

Då ropade jag: – Men käre Jesus, varför skall allt detta behöva gå över vårt folk? Då svarade rösten: – Läs de fyra första versarna i den fyrtioförsta psalmen.

 

 

‚För sångmästaren, en psalm av David.

Säll är den som låter sig vårda om den arme; honom skall Herren hjälpa på olyckans dag.

Herren skall bevara honom och hålla honom vid liv, han skall prisas säll i landet. Icke skall du överlämna honom åt hans fienders vilja.

Herren skall på sjukbädden stå honom bi; vid hans krankhet förvandlar du alldeles hans läger.’

 

Detta folk har varit ett folk, fullt med barmhärtighet. Det har hjälpt främmande länders folk i nöd och därför har jag velat se till detta folk. Jag har slösat med min nåd och jag har slösat väckelsens ande över detta folk. Jag har givit det flera tillfällen än något annat folk, ty jag älskar det. Och de, som förbarmar sig över de arma, har jag velat hjälpa och jag vill göra det i fortsättningen. Jag skall rädda många, många tusentals människor i detta land, därför att de själva harförsökt rädda andra. Men hur skall jag kunna rädda dem? Jag kan inte lära dem bedja, jag kan inte förödmjuka dem utan genom nöd. Och nu kommer nöden över detta folk och många äro de, som skall räddas för evigheten genom denna nöd. Frukta icke. Var icke rädd. Det är min kärlek, som är med i allt detta.

Jag såg dessa människor, vitklädda, i massor ryckas upp ur mörkret mot ljusstrimman, samtidigt som jag hörde sången: ‚Du är värdig att bryta bokrullen, ty du har köpt oss åt Gud med ditt blod.’ Och jag hörde rösten ropa: – Tusenårsriket kommer icke dig vid att skåda in i.

Sedan försvann allt och jag fick en inre upplevelse av, att det tusenåriga riket inträdde, som vi inte kommer att få skåda in i, kanhända inte förrän vi kommer till den tidpunkten.

Du frågar kanske: – Men såg du ingenting mera? Jo, min vän, jag såg allt detta i fyra timmar och jag såg mycket, som mitt samvete förbjuder mig att tala om. Jag hade nämligen många andra visioner. Jag trodde, att jag skulle gå ur denna upplevelse gråhårig, men en slöja drogs över den och i varje fall är jag tills vidare förbjuden att nämna om det.

Men nu, vänner, vilar nåden över oss och nådens dörr är öppen. Nu har vi alla möjligheter att göra oss redo. Och du, som inte är frälst, jag vill varna särskilt dig. En del kanske säger att vi har nedtecknat detta för att skrämma folk. Det är dock inte med sanningen överensstämmande. Nej, min vän, detta är ett budskap från himmelens Gud. Det är visserligen ett skakande budskap, men det är en appell, vari det heter: – Låten försona eder med Gud. Stå upp! Skaka fördomar och förutfattade meningar av dig och träd fram och sök nåd, medan nådens dörr ännu är öppen. I dag är Golgata källa öppen, den källan, som sprang fram, då Jesus, vår Frälsare, en gång ropade på korset: Det är fullkomnat. Den väller fram i dag. Det finns möjlighet till rening för dig och salig är du om du vaknar. Amen.“